Wochenend trip

19Sept2013

Mein Wochenend Trip ist schon etwas länger her. Wir sind an einem Freitagmorgen, an dem ich von der Schule freigestellt war, sehr früh losgefahren. Um von der Insel runterzukommen muss man die Autofähre nehmen. Die fahrt dauert etwas länger, als mit der normalen Fähre und man kommt auch nicht direkt in Auckland City an. Unser erstes Ziel war Rotorua. Das liegt ungefähr drei Stunden von Auckland (234km) entfernt. Die Natur ändert sich hinter jeder Kurve der Straße.  Rotorua ist eine kleine Stadt die sehr von den Maoris geprägt ist. Es gibt eine Kirche voller Maori Schnitzereien, als Verziehrung. Irgendwo auf dem Weg haben wir einen Wasserfall gesehen.

Kirche in Rotorua Wasserfall

Überall dampft es aus Löchern in der Erde und aus dem See. Außerdem stinkt es nach verfauelten Eiern. Wir besuchten das Wai-o-tapu Wonderland der heissen Quellen. Das ganze Gebiet ist voller heißen und kalten Seen, Schlammtümpel und dampfenden Erdspalten. Das ist echt beeindruckend.

  dampfende Erdspalte

Danach sind wir, dann zu unserem Motel gefahren. Am Abend bin ich mit Chiara zu einer Maori Vorführung gegangen. Es wurden Maorische Tänze mit Gesang und Spiele vorgeführt. Danach gab es ein leckeres Maori Essen. Im dunkeln haben wir uns dann noch Glühwürmchen zeigen lassen. :)

Maoris

Am nächsten Tag haben wir einen Zwischenstop am Lake Taupo eingelgt und sind dann weiter nach Napier gefahren. Dort haben wir bei Freunden übernachtet. Der Sohn von den Freunden macht Maori Schnitzereien, die wir und angesehen haben. Danach sind wir noch ins Honigmuseum gegangen, weil mein Hostdad mal Bienen halten will.

   Maori Schnitzerei Maori Kunst 

Am Montag sind wir dann wieder früh morgens aufgebrochen und den ganzen langen Weg zurück nach Auckland gefahren. Auf dem Weg haben wir aber noch einen kurzen Stop gemacht um einen Bungeeswing auszuprobieren. Ein Bungeeswing ist sowas ähnliches wie Bungee jumping nur, dass man nie Kopfüber ist. Man fällt runter und danach ist es wie eine riesige Schaukel. 

Bla, bla

28Aug2013

Ich habe schon sehr, sehr lange nicht mehr geschrieben. In den letzten Wochen habe ich mich manchmal mit meinen Freunden getroffen und wir sind über sie Insel gelaufen. In Sea Sports war in den letzten Wochen langweilig. Ich musste eine lange Arbeit über ein marine Reserve schreiben und habe damit meine ganze Zeit verschwendet. Einen Tag waren wir in Auckland, haben uns eine Bootshalle angeschaut und sind über den Fischmarkt gelaufen. Danach bin ich sofort nach Hause, weil wir Besuch zum essen hatten. In der nächsten Woche sind wir wieder mit Sea Sports nach Auckland gefahren und sind zur Universität gegangen. Wir mussten den ganzen Tag einen Mann zuhören, was echt langweilig war...Später haben wir einen Fisch im Labor aufgeschnitten und ihn das Gehirn rausgenommen um an den Altersringen zu zählen wie alt er ist (wie bei einem Baum). Das war echt ekelhaft!!! Ich bin ein bisschen länger in Auckland gebliben, aber da die Geschäfte so früh schließen mussten wir uns echt abhetzen um etwa zu essen zu bekommen. Ich durfte nicht zu spät nach Hause kommen, da wir am nächsten Tag früh aufstehen mussten für unseren Wochenendtrip.

Thursday

01Aug2013

Jeden Donnerstag haben wir Sea Sports in der letzten Stunde und machen etwas praktisches. Die anderen Tage sind Theorie. Wir haben uns in der Lunch Zeit getroffen und sind mit der Fähre nach Auckland gefahren. Von dort aus haben wir die Bahn genommen. Wir haben ein Museum besucht, Fische, Vögel und Maori sachen gesehen. Danach durften wir in Auckland bleiben. Als wir mit unserer Fähre zurück gefahren sind, war häftiger Wellengang und es war Stockdunkel. In meiner Straße gibt es nur Laternen, wenn eine Straße abgeht. An manchen ecken war es so dunkel, dass ich froh war den Weg zurück gefunden  zu haben.

3.Schultag

31Juli2013

Der 3. Schultag war eigentlich wie die ersten beiden auch. Heute hatten wir kein Study. Ich habe in Study sowie so noch nie jemanden arbeiten sehen. In Painting sollten wir unsere Blume nocheinmal zeichnen. Im Lunch haben wir mit Neuseeländern Spiele, wie Monopoly und Uno gespielt. Nach der Schule sind wir Internationalen dann nach Oneroa gefahren und haben uns zusammen in ein Cafe gesetzt. Ich habe einen leckeren Eiskafee getrunken.

zweiter Schultag

30Juli2013

Assembly, Mathe, Sea Sports, Lunch, Painting, Englisch, Lunch, Study, Design. Assembly war wie immer eine langweilige Versammlung. In Mathe haben wir einfach nur gerechnet. In Sea Sports mussten wir in zweier Gruppen über Marine Reserves nachdenken. In Painting sollten Pia und ich eine Blume flücken gehen, um diese zu zeichnen. In Englisch hat der Lehrer die ganze Zeit geredet und in Design habe ich noch ein bisschen gegoogelt.

erster Schultag

29Juli2013

MEin Wecker hat um halb 7 geklingelt. Ich bin aber erst  um 7:40 uhr aufgestanden. Graham hat mich dann zur Schule gefahren. In den ersten 10 Minuten hat die ganze Schule eine Versammlung. Alle Schüler sitzen in ihren Jahrgängen zusammmen und keiner redet, wenn der Schulleiter hereinkommt heißt es:" Schule, bitte aufstehen." Alle Schüler stehen auf und setzen sich erst wieder, wenn der Schulleiter das sagt. Wenn einer redet unterbricht er die ganze Veranstaltung und schaut denjenigen auffordernt an. Wenn er wieder geht steht wieder jeder auf. Meine erste Schulstunde war Design. Ich habe ein paar Architekten im Iernet gegoogelt. Danach hatte ich Mathe, dort bin ich in der 13. Klasse. Das Thema habe ich noch nie gesehen, aber es ist eigentlich ganz leicht. Danach ist eine halbe Stunde Lunch, danach Sea Sports. In Sea Sports sollten wir uns in Gruppen zusammen tuen. 2 Neuseeländer, 1 Internationaler. Die Neuseeländer sollten den Internationalen dann ein paar Knoten beibringen. Danach hatten Pia und ich Painting und wir sollten in einem Buch nach Blumen suchen die uns gefallen. Zuhause sollten wir dann eine malen. Danach gab es wieder Lunch, diesmal glaub ich 40 Minuten. Danach hatten wir Study, in der Zeit geht man in seine Form Klassen und soll Hausaufgaben machen. Danach Englisch. Nach der Schule bin ich zu Fuß nach Hause gegangen.

Familientag

28Juli2013

Heute sind Chiara und ich mal wieder mit Charlie Gassi gegangen. Endlich war die Flut mal nicht so hoch und so konnten wir auch am Strand längs gehen. Charlie war sehr lustig drauf. Den ganzen Weg schleppte er einen Stock der größer als er selbst war mit sich rum. Er brachte ihn schließlich sogar mit nach Hause. Am Mittag sind Jane, Chiara, Jenny (eine Freundin von Jane) und ich zu einem Weingut gefahren. Von dem au hatte man den schönsten Blick und konnte sogar die Auckland Skyline sehen. Ich habe dort eine Vegetarische Platte gegessen. Am Abend kam die ganze Familie zu Besuch und Graham hat gekocht, mit einem sehr leckeren Nachtisch. Danny hat mir einen Kuss gegeben, so goldig :)

Auckland Skyline

Wochenende

27Juli2013

Jane und Graham hatten heute viel zu tun, also bin ich auf einen kleinen Markt gegangen, in der Hoffnung dort Chiara zu finden. Ich fand sie nicht. Statdessen traf ich auf Pia, wir haben uns lange unterhalten. Als ich zurück kam war Besuch da, der aaber relativ schnell wieder ging. Da ich niemanden helfen konnte/durfte habe ich mich mit Charlie auf die Terasse gesetzt und gelesen. Davon habe ich einen leichten Sonnenbrand :(

Später sind Jane, Graham und ich zur Onetangi Bay gefahren. Ein Wunderschöner Platz auf der anderen Seite der Insel. Jane und ich sind mit dem Hund ein bisschen am Strand lang gegangen, dabei haben wir Muscheln gesammelt. Es gibt hier so tolle Muscheln. Auf dem Rückweg hat Graham mir noch ein bisschen was von der Insel gezeigt. An einer Bushaltestelle saßen Hähne auf den Sitzen. Von einer steilen Straße, konnte man Aucklands Skyline sehen und auch alle Küsten von Waiheke.

Am Abend kamen die Enkelkinder vorbei. Danny (2), Anja (11) und Anjas kleiner Bruder, dessen Namen ich vergessen habe. Mein Gastvater hat Rugby geschaut, aber sein Team hat verloren. Später haben noch Mama und Papa angerufen.  

    komischer VogelCharlie Charlie and ICromwellCharlie

Schule für Internationale

26Juli2013

Heute Morgen musste ich um 10 uhr in der Schule sein, also bin ich um acht uhr aufgestanden habe gefrühstückt, meine Haare gewaschen und gewartet bis Graham mich abholt und zur Schule bringt. Meine Haare musste ich mit dem Handtuch trocknen, da kein Föhn da ist. Zumindestens habe ich keinen gefunden...Ich war alleine, plötzlich stand Jane's Sohn im Haus. Ich finde es immer noch komisch das die Tür immer offen ist, selbst wenn niemand Zuhause ist. Kurz vor 10 kam dann Graham und brachte mich zur Schule. Die meisten Internationalen sind deutsche, jedoch sind wir in verschiedenen Jahrgängen. Eine Schweizerin, aber sie kommt aus der deutschen Schweiz. Ich glaube zwei Italiener und noch ein Mädchen aus einem anderen Land. Ein deutscher Junge war erst 12. Ich glaube in dem Alter hätte ich  mich das niemals getraut. Seine Oma ist für drei Monate hier um ihm zuhelfen. Wir haben viel geredet, einiges besprochen und die ganze Zeit gelacht. 3 Neuseeländer haben uns in der Schule rumgeführt, es war so lustig mit ihnen. Danach wurde ein Foto für den Schülerausweis gemacht. Bücher gekauft. Schuluniform gekauft. Ziemlich teuer. Es gab nur eine Second hand Sache in meiner Größe, also musste ich alles andere Neu kaufen. Der 12 Jährige Junge hat dafür 300 Euro ausgegeben. Bei mir sind es Gott sei Dank nur 100 geworden. Kristi (eine Lehrerin an der Highschool und für uns zuständig) hat mich noch nachhause gebracht. Jane und ihre Tochter sind dann noch mit mir zum Palm beach gefahren, um die Hunde laufen zu lassen. Es ist wie im Paradies, so wie man sich seinen Urlaubsort vorstellt. Freitags ist Pizza Tag, damit Jane nicht kochen muss. Danny war mit seiner Mutter kurz da. Danny kam immer in mein Zimmer und hat auf meiner Tastatur rumgehackt :D Er ist ein kleiner, süßer, neugieriger Bursche.

  Danny     vom Palm beach

Eine viel zu lange Reise

25Juli2013

 Am Montag, dem 22 Juli bin ich Abends losgeflogen. Meine Eltern, mein Bruder, meine Freundin, meine Oma, meine Tante und mein Onkel haben mich zum Flughafen gebracht. Ich hatte gedacht, dass ich am Flughafen richtig weinen müsste, aber ich war anscheinend zu aufgeregt daür. An meinem Gate habe ich Pia wiedergetroffen, ein Mädchen das auf meine Schule in Neuseeland geht. Von Hamburg, meiner wunderschönen Heimatstadt, sind wir dann nach Dubai geflogen. Das Essen war irgendeine Pampe. Der Flug war lang und langweilig. Ich konnte nich richtig schlafen und mein Fehrnseher hat nicht funktioniert. In Dubai mussten Pia und ich dann sehr lange auf unseren nächsten Flug warten. Wir wurden von vielen Deutschen auf unsere Reise angesprochen. Die meisten flogen auch nach Neuseeland um ein Highschooljahr zu absolvieren. Von Dubai konnte man nicht viel sehen, da es Nacht war als wir ankamen. Unser nächster Flug ging dann nach Melbourne und auch da kamen wir im dunklen an. Dieser Flug war am schlimmsten und obwohl wir in dem selben Flugzeug weiterflogen mussten wir austeigen. Nach ungefähr einer Stunde ging es weiter nach Auckland. Die Sicherheitskontrollen sind sehr streng. Man darf kein Obst mitnehmen und Schuhe die im Wald getragen wurden müssen desinfiziert werden, damit man keine Krankheiten für die Schafe oder andere Tiere mitbringt. Ich habe leiber gesagt das ich Reitstiefel mit habe und die gebraucht sind, also musste ich meinen Koffer öffnen, danach habe ich ihn leider nicht mehr so leicht zubekommen. Als ich endlich fertig war warteten Pia, Simon, und Trudie (sie ist für die Internationalen zuständig) auf mich. Wir fuhren mit dem Airportbus quer durch Auckland und nahmen die Fähre nach Waiheke Island. Auf Waiheke warteten dann schon unsere Gastfamilien. Meine Gastmutter Jane hat mich abgeholt. Zuhause warteten dann Charlie (unser Hund) und mein Gastvater (Graham) auf mich. Chiara, eine Italienerin, die letztes Jahr in meiner Gastfamilie war ist flür längere Zeit zu besuch. Ich war echt fertig von meiner über 30 Stündigen reise und dem Jet lag und wollte eigentlich nur noch ins Bett. Aber ich musste michzwingen bis zum Essen wach zu bleiben um nicht noch einen stärkeren Jet lag zu bekommen. In der Nacht bin ich oft aufgewacht. Am nächsten Morgen waren alle schon sehr früh wach. Der Hund bellte und ein kleiner Junge lief im Flur rum. Es war der kleine Enkel meiner Gastmutter, Danny auf den sie aufpassen musste. Also stand ich auch auf. Chiara und ich gingen noch vor sechs Uhr mit dem Hund gassi. Es war Flut also konnten wir die geplante Strecke nicht laufen. Schließlich kamen wir an einen Strand der nur aus Muscheln bestand. Wundervoll! Später schauten wir uns den Film: Little miss Sunshine an. Und danach fuhren wir mit dem Bus nach Oneroa. Gingen dort an den Strand und mussten nach Hause laufen weil der Bus weg war und er nur alle halbe Stunde kommt, dann sind wir genauso schnell im gehen. Später aßen wir zusammen Abendbrot und schauten noch ein bisschen Comedy Fernsehen. Serien die meine Gastmutter liebt